Die Rassen


Gott ist unendlich.
Und so auch seine Grausamkeit.
Brennend fließt sie unter seinem Mantel hervor, erschlägt jene, die er einst schützen sollte, raubt ihnen den Atem und schleudert sie in das endlose, grauenhafte Nichts. Nur für dich singen wir, Herr. Bereichere uns mit deiner Willkür, ergötze uns durch deine Scheußlichkeit, belohne uns mit der Peitsche. Oben ist unten und richtig ist falsch.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Wir folgen dir.
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Götter sind unsterbliche Wesen, dessen Kraft weit über die Vorstellungskraft eines Menschen hinausgeht. Deshalb werden sie vieler Orts verehrt: Ihnen werden Tempel und Feiertage gewidmet, sie werden zu Schutzpatronen ernennt und für besondere Taten gelobt. _____________ Stärken: Sie stehen anderen Wesen gegenüber immer im Vorteil, da sie mächtiger sind. Ihre genauen Stärken hängen immer von ihrer Elementaren Magie ab.
Schwächen: Götter haben auch Schwächen; Schwächen die sie nie zeigen… Dies kann eine elementarbedingte schwäche sein, aber auch Materialien und besondere Waffen. Zudem könnt man auch ihr Ego als Schwäche ansehen.
Fähigkeiten: Die Götter haben vielerlei Fähigkeiten, aber eine davon, ob ein Talent oder ein Element, beherrschend sie mehr als jener anderer. Die Fähigkeiten der Gottheiten sind unterschiedlich wie Tag und Nacht.
Elementarwesen: Götter sind um größten Teil Wesen des Lichts, aber auch bösartige Götter erblickten diese Welt. Sie haben vielerlei Elemente, einige werden sogar die Lüfte, Vulkane oder Meere zu gesprochen.
Lebensraum: Götter leben in Tempeln und Ruinen, die ihnen zu ehren erbaut wurden. Sie halten sich oft in Zwischendimensionen auf, die größte von ihnen wurde von der Menschheit „Himmel“ getauft.
Lebenserwartung: Götter sind „unsterblich“, dass bedeutet sie haben eine weitaus höhere Lebensspanne als die anderen Wesen. Die geborenen Götter altern und werden irgendwann sterben. Gottheiten die jedoch auf Grund ihrer hohen Verehrung ernannt wurden sind im Grunde gestorben. Sie haben ihre normale Sterblichkeit abgelegt und altern nicht mehr.
Gesinnung: Götter haben eine Tendenz zum Guten. Sie wollen Gerechtigkeit, schießen aber oft über ihr Ziel hinaus. Es gibt auch Götter, die negativ gegenüber den Menschen und anderen Wesen stehen. Sie wollen Macht, Selektion und Reichtum.
Besonderheiten: Einige „Familien“ bzw. „Clans“ haben sich zu den sogenannten Religionen vereint. (Beispielsweise griechische und ägyptische Gottheiten) |


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Die Demigod… Göttliche Kinder, die Bastarde der Menschen. Ihnen gilt eine Fähigkeit, das Erbe ihrer Göttlichen Herkunft. Früher wurden die Halbgötter wegen ihrer Fähigkeiten gejagt, später wurden ihnen nieder Aufgaben zu teil. Einige von ihnen wurden gar als Leibwachen ihrer göttlichen Eltern ausgebildet. Die Demigod haben selten ein würdevolles Leben, sehnen sich nach Freiheit und Indivitualität.
Stärken: Schwächen: Fähigkeiten: Die Fähigkeiten sind meist einseitig Elementar, sie können bis zu 55% der göttlichen Macht entfesseln. Elementarwesen: Abhängig von ihren göttlichen Elternteil. Lebensraum: Früher in Schreinen/Tempeln, heute unter Menschen oder im Reich „Himmel“ Lebenserwartung: Die einen altern wie Menschen, die anderen Leben Jahrtausende. Die Lebenserwartung ist unterschiedlich wie Tag und nacht. Gesinnung: Oft ist ihre Gesinnung von ihrem Göttlichen Elternteil oder ihren geerbten Fähigkeiten abhängig. Die meisten sind jedoch neutral. |
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„Fürchte nicht das Licht, sondern diene ihm. Fürchte die Einsamkeit und fliehe in die Perfektion.“ - Admin Bianca
Engel sind göttliche Diener, die starke Ähnlichkeit zum Menschen aufweisen. Sie haben große Prächtige Schwingen, deren Anzahl variiert (Erzengel, Seraphim, Cherubim). Diese Wesen werden zur Selektion und Perfektion erzogen. Anders sein ist eine Sünde. Anders sein ist ein Verbot. Viele sind auf der Suche nach Individualität vor ihren einstigen Freunden geflohen, sie entschienden sich die Seite zu wechseln, mache wurde sogar mit dem „Fall“ gestraft (siehe gefallene Engel).
Stärken:
Schwächen: Ihre Schwingen sind aufs extremste empfindlich. Das macht sie leicht angreifbar für Menschen und wesen ohne Fähigkeiten.
Fähigkeiten: Sie können das Engelfeuer, ihr heiliges Schwert, beschwören. Ihre Fähigkeiten sind Elementar, größtenteils aber auf Licht und Feuer spezialisiert. Wenige haben die Gabe der Heilung.
Elementarwesen: Licht, Hauptelementar
Lebensraum: Das Reich „Himmel“
Lebenserwartung: -
Gesinnung: Bösartig bis neutral – wenn geflohen dann auch gut |
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Was stellst du dir unter einem Engel vor? Eine Versinnbildlichung des Guten? Den Boten des Glücks, oder gar den Helfer der Göttlichen?
Ihre Ursprünge lassen sich in den Lehren der unterschiedlichsten, stets überdauernden Religionen finden, ob im Christentum zur Verkündung der Geburt Christi, im Islam als Mittel zur Bekanntgabe des endzeitlichen Gerichts durch einen Posaunenstoß oder bei der Übermittlung der Offenbarung Gottes an die Propheten.
Doch in all diesen Schriften wird eines schnell verdeutlicht: Engel sind ihren Göttern untertan und haben weder die Befugnis, noch das Bedürfnis aus eigenen Überzeugungen und einem freien Willen zu handeln.
Sind sie also leere Hüllen? Emotionslos, gedankenlos, besinnungslos?
Doch was würde passieren, würde einer von ihnen einem Befehl keine Folge leisten, ihn einfach missachten? Werden sie zu einem Leben auf der sterblichen Erde verdammt?
Zitat aus: http://de.creepypasta.wikia.com/wiki/Engel
Gefallene Engel sind Engel, die sich gegen die Selektion, gegen ihre Befehle und gegen die vollkommene Reinheit gewehrt haben. Sie standen für ihre Rechte ein und wurde für ihre Aufsässigkeit auf die Erde verbannt.
Diese Engel sind besonders, sie stehen zu ihren Gefühlen und Gedanken und verfolgen ihre Träume und Ziele.
Viele gefallene Engel haben geschwärzte Flügel, aber es gibt auch solche, die um ihre Flügel beraubt wurden.
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Stärken: Gefallene Engel beherrschen ebenso wie gewöhnliche Engel und Nephilim das Engelsfeuer. Im Gegensatz zu den Flügeln einfacher Engel sind die der gefallenen robust und können starke Windböhen erzeugen.
Schwächen: Wurden ihnen die Flügel entfernt, so können sie, ferner sie dem Elementar angehören, keine Windmagie mehr nutzen. Sie sind sehr empfindlich gegenüber das Element Licht.
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Fähigkeiten:
Sie können das Engelfeuer, ihr heiliges Schwert, beschwören. Ihre Fähigkeiten sind Elementar, größtenteils aber auf Licht und Feuer spezialisiert. Wenige haben die Gabe der Heilung.
Elementarwesen:
Sie beherrschen ein Hauptelement, können aber auch noch dunkle Elemente erlernen.
Lebensraum:
Sie wurden in das Reich der Menschen verbannt.
Lebenserwartung: -
Gesinnung:
Gut bis neutral, selten auch bösartig

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Jeder kennt diese Wesen, die wir als Vampire bezeichnen. Wenn du mehr über die Clan Wissen möchtes, klick hier. Aber lasst euch sagen, sie Glitzern nicht und zu Staub ist auch noch niemand zerfallen. Der Vampir ist und bleibt unsterblich. Und kaum ein Wesen ist so umgeben von Mythen und Legenden, wie der untote Blutsauger. Es heißt oft, das sie nur das Blut von Menschen trinken, jedoch ist dies eine reine Sache des Geschmacks und der Gewohnheit.
Stärken: Vampire sind stark, sie sind schnell und unter den Menschen wohl das am besten Getarnte Wesen. Schwächen: Eisenkraut (auch Eisenhut gennant) und Silber denkst du? Nicht unbedingt. Diese Schwäche hängt vom Verwandlungszeitraum ab. Aber sie alle haben eine gemeinsame Schwäche, das Feuer. Fähigkeiten: Je nach Clan und alter haben die Vampire die unterschiedlichsten Fähigkeiten. Elementarwesen: Nur Reinblüter verfügen über elementare Kräfte. Lebensraum: Sie lebten schon immer unter den Menschen. Lebenserwartung: niemand weiß wie alt ein Vampir werden kann, man benennt sie als unsterblich, da die verwandelten bereits tot sind. Geborene Vampire – die Reinblüter – so heißt es, sollen wohl schon Hunderttausende Jahre überstanden haben. Gesinnung: Oft sind sie neutral oder negativ gestimmt.
Je älter ein Vampir ist desto stärker wird er. Die Vampire ordnen sich jeweils einen Clan zu, die da wären:
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„They come first…“
von Wächtern und Jägern.
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Ein Dhampir (auch dhampir, dhamphir oder dhampyr) ist das Kind eines Vampirvaters und einer menschlichen Mutter. Es ist nicht umgekehrt möglich, da nur Vampire reinen Blutes Kinder zur Welt bringen können. Desweiteren sind sie nicht untot, sondern altern wie normale Lebewesen. In einigen Clan werden sie verstoßen, in anderen sind sie die Nachkommen von Bluthuren und dienen dazu die reinrassigen Vampire zu beschützen.
Stärken: Meist besitzen Dhampire die Vorteile der Vampirkräfte und weniger Schwächen als gewöhnliche Vampire, z. B. gegenüber dem Tageslicht.
Schwächen: Ihre Existenz zieht auch zahlreiche übliche Nachteile, wie den vampirtypischen Blutdurst nach sich.
Fähigkeiten: Einem Dhampir wird nachgesagt, dass er die Fähigkeit besitze, Vampire auch dann zu sehen, wenn sie unsichtbar sind und besonders geeignet sei, sie zu töten. So sind auch sie übermenschlich stark und schnell und können einen verwandelten Vampir auf der Stelle aufspüren und identifizieren.
Elementarwesen: Sie verfügen über keinerlei Elementare Kräfte.
Lebensraum: Sie leben allein oder mit ihrem Clan.
Lebenserwartung: Die meisten von ihnen haben die Lebensspanne und den Alterungsprozess eines Menschens. Gesinnung: Vollkommen Freigestellt |
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Sie glaubt, sie versteht alles. Sie glaubt, sie schafft alles. Sie glaubt, SIE IST ALLES.
Das sie mit ihrem Fortschritt alle Geheimnisse der Welt verstehen würden. Das sie es auf die Reihe kriegen würden, die Erde nicht mit ihren korrupten Firmen und verotteten Idealen zu zerstören. Das sie glaubt, dass Sie ganz oben an der Nahrungskette steht.
Solche Arroganz. Aber genau diese wird ihr Ende nur noch unterhaltsamer für mich gestalten.
Oh, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Wie auch immer wer ich bin und wie ich heiße ist ohne Bedeutung. Das einzigste was für euch interessant ist, ist meine Geschichte.
- http://de.creepypasta.wikia.com/wiki/Menschheit(_Prolog)
Der menschliche Horror
Die Menschheit ist es eigentlich gar nicht wert einen Text über sie zu verfassen, dennoch tuen wir es, wie dumm wir doch sind. Die Menschen sind eine nicht funktionierende Rasse, ein Fehler Gottes. In Prinzip ist ihre gesamte Rasse nur ein missglücktes, außer Kontrolle geratenes, vernachlässigtes Experiment von Gott. Satan hat es damals bereits erkannt und wurde dafür in die Unterwelt verbannt.
Mein Glaube an die Menschheit ist schon vor vielen Jahren erloschen. Die Menschen sind das Schlimmste, was der Natur passieren konnte. Sie sind der personalisierte Horror. Allerdings wieso?
Es begann alles mit ihrer Intelligenz, einer Gabe die ihnen Gott oder die Evolution gegeben hat. Sie hielten sich wegen ihr für etwas Besseres, spielten Gott, haben über Leben und Tod entschieden. In der Blindheit, welche Macht sie überhaupt besitzen, richteten sie sich gegenseitig hin.
Das lebenswichtige Töten wurde nun zum Zeitvertreib und den Preis für ihren Spaß mussten andere Lebewesen bezahlen, nun ist die Rechnung bereits endlos lang. Sie verpesten die Welt, sie nehmen anderen Lebewesen ihren Lebensraum und töten sie dabei. Sie nehmen den Tod eines Tieres als selbstverständlich, aber wenn ein Mensch stirbt, wird ein Drama daraus gemacht. Sie beginnen Kriege, welche sie nur aus Eifersucht führen, weil jeder nur an sein eigenes Wohl denkt.
Die Luft ist verpestet von Chemikalien und das Wasser verschmutzt von Abfall. Sie bauen Zuchtanlagen, welche eher in einen Horrorfilm passen, aber sie sind real. In diesen Zuchtanlagen spielen sie Gott! Im vollsten Vertrauen zu ihren barbarischen Taten fahren sie immer weiter in Richtung Abgrund. Die Menschen waren schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
- http://de.creepypasta.wikia.com/wiki/Der_menschliche_Horror
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Stärken: Menschen nutzen die Macht von Maschinen, Technik und Fortschritt.
Schwächen: Sie zerstören sich gegenseitig, außerdem ist ihre Psyche eine große Schwäche.
Fähigkeiten: Menschen besitzen keine Magie.
Lebensraum: Sie nehmen sich alles und verbreiten sich überall.
Lebenserwartung: je nach Gesundheit kann ein Mensch um die 100 Jahre alt werden.
Gesinnung: Vollkommen verschieden. Es gibt friedliche Menschen, aber auch machtgierige. |

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Geist oder Seele... Hüllenlos. Gefangen ins unserer Welt. |
Bei Geistern handelt es sich oft um Verstorbene, die von ihrem irdischen Leben nicht loslassen können. Es gibt Geister die gar nicht wissen, dass oder wie sie Verstorben sind. Sie treten in Erscheinung, um auf sich oder etwas aufmerksam zu machen. Die ruhelosen Seelen müssen so lange als im Diesseits herumwandeln, bis ihnen zur Erlösung verholfen wurde.
Seelen hingen haben nie einen Körper besessen. Sie sind zum Beispiel Zwillinge, die im Körper ihres Geschwisterkindes gefangen sind oder ganz ohne diesen zur Welt kamen. In diesem Fall können Seelen von ihren Geschwistern intensiver war genommen werden, als von anderen. Seelen können nicht bösartig werden, da sie sich sonst in Dämonen verwandeln würden.
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Stärken: Sie können nicht sterben und sind daher unantastbar.
Schwächen: Sie können keine Waffen benutzen, allerhöchstens mit Telekinese. Aber diese Fähigkeiten sind eher schwach.
Fähigkeiten: Manche von ihnen Beherrschen Telekinese, in diesem Fall spricht man oft von Poltergeist. Sie können sich extremst schnell teleportieren.
Elementarwesen: Geister können ein Element, welches für ihren Tot verantwortlich ist, beherrschen. Diese sind jedoch eher Schwach. Seelen haben keinerlei Element.
Gesinnung: Geister können nicht neutral sein. Seelen hingegen nicht bösartig.
Besonderheiten: Sie können nicht von Menschen gesehen werden. Nur andere Geister oder Personen die den Tod bereits entkommen sind, können Geister berühren.
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Demi-Human sind Wesen, welche zu mindestens 50% Menschlich sind.
Zu ihnen zählen alle Wesen die keinen eigenen Namen wie zB Nephilim, Dhampir oder Demigod erhalten haben. Auch gehören die Kinder solcher Wesen hinzu, wenn die Menschlichen Erbanlagen die Anzahl der des jeweiligen Wesen übertrifft.
Stärken, Schwächen, Fähigkeiten, Lebenserwartung und Gesinnung hängen von dem magischen Erbgut ab.
Besonderheiten: Eine sehr bekannte Rasse der Demi-Human sind die Aijin, welche über viele Jahrzehnte Erbgut magischer Wesen gesammelt haben. Ein Aijin kann jeder sein. Er zeichnet sich darin aus, das er unsterblich ist. Er verfügt über einen Schatten, welcher im als Diener und Waffe zur verfügung steht. Aijin wurden während des großen Krieges verfolgt und die Opfer zahlreicher grausamer Experimente und Mordversuche. |


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Bei Hexen und Zauberern handelt es sich um menschliche Wesen, die magischen Fähigkeiten geerbt, erlernt oder erworben haben.
Sie werden in die Kategorie der Schwarzen und Weißen Magie unterteilt und so von der Art der Quellenergie unterschieden. Während schwarze Magie meist eigennützig ist und ein Opfer fordert, erfüllt die weiße Magie einen helfenden Aspekt. Weiße Erzmagier bringen ihren Schülern meist bei, mit diesen Kräften bedacht nur Gutes zu tun.
Stärken: Schwarze Magie ist um einiges stärker als die Weiße Magie, da diese eigennützig und als Waffe verwendet werden kann.
Schwächen: Ihre Schwächen sind das Feuer und die elementaren Gegenteile.
Fähigkeiten: Ihre Fähigkeiten variieren stark voneinander. Ein Erzmagier muss zu dem in der Lage sein alle 7 Wunder zu beherrschen.
Elementarwesen. Die Elementare hängen von der weißen und schwarzen Magie ab. Selten beherrschen sie sogar die Elemente Licht oder Dunkelheit.
Gesinnung: Gut oder Böse. Neutrale Hexen/Magier sind selten anzutreffen.
Besonderheiten: Die Sieben Wunder können nur in seltenen Fällen alle gleichzeitig von einer Person beherrscht werden. Diese Person wird „Supreme“ genannt und hat die Möglichkeit Erzmagie zu erlernen.
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„Die beiden Wölfe waren so dicht hinter mir, dass ich ihren warmen Atem spüren konnte. Tief in meinem Inneren fand ich eine weitere Kraftreserve und nahm noch mehr Geschwindigkeit auf. Ich lief schneller und schneller, bis die beiden Wölfe hinter mir zurückblieben – aber ich wusste, dass sie mit noch immer folgten.“ - Urbat, Gefährliche Gnade.
Die Werwölfe unterscheiden sich in zwei Rudel:
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- den Lykanern, welche über eine Anthropologie (Verwandlungsform) verfügen. Lykaner haben nicht die Gestalt eines Wolfes, sie stehen auf zwei Beinen und benehmen sich eher Menschlich. Meist haben sie nach der Verwandlung keinerlei Erinnerungen an die Grausamen Taten in der Vollmondnacht.
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- den Natürlichen Werwölfen, die einem Wolf ähnlich sind, sich aber durch ihre Größe unterscheiden. Geborene Werwölfe können sich immer Schmerzfrei verwandeln. Wer verflucht wurde verwandelt sich unter qualvollen Schmerzen, jeweils mit dem Halbmond und wer gebissen wurde kontrolliert seine Kraft nicht und verwandelt sich mit jedem Vollmond. Ob ein Gebissener sich auch kontrolliert und schmerzfrei verwandeln kann, hängt davon ab, von wem und wie lange bereits verwandelt wurde.
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Stärken: In ihrer Menschlichen Form sind sie in der Lage ein Alltag als Mensch zu führen. Sie können mit Waffen umgehen.
Schwächen: Silber ist wohl eine der bekanntesten Schwächen eines Lykaner. Dies gilt aber nicht für das Rudel der natürlichen Werwölfe.
Fähigkeiten: Ihre Fähigkeiten sind nicht magische Kräfte, die ihnen die Sinne des Wolfes geben. Aber auch Stärke, Ausdauer und Geist dieser Tiere. Sie verstehen die Sprache der Waldbewohner.
Elementarwesen: Sie gehören dem Mond (Wasser, Licht) und der Erde an, können aber keine Elementarmagie nutzen.
Lebensraum: Sie bevorzugen Rudelinterne Dörfer oder das Leben als Einzelgänger.
Lebenserwartung: Je nachdem, ob der Wolf geboren oder verflucht ist kann er Jahrzehnte oder Jahrhunderte alt werden.
Gesinnung: Lykaner sind eher Bösartig. Die natürlichen Werwölfe hingegen sind gutseelige Wesen die sich mit der Natur verbunden fühlen und diese Schützen. |
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„Kennst du das Gefühl, beobachtet zu werden, selbst wenn du genau weißt, dass außer dir niemand im Raum ist? Kennst du das, wenn du etwas getan hast, was du nicht wolltest? Kennst du das, wenn du in den Spiegel guckst und dieses bekannte Gesicht trotz allem fremd aussieht? Ist dir nie in den Sinn gekommen, warum du manchmal nicht du selbst bist? Dein Körper gehört nicht dir alleine. Du kannst dich nicht mehr dran erinnern, wie es passiert ist, denn du warst noch sehr klein, aber eines Nachts war Ich plötzlich da. Ich war geblendet von deiner Schönheit und deiner guten Seele. Alles an dir zog mich förmlich an und ich wollte, dass du mir gehörst. Und nur mir. Ich wollte deine Seele schwarz machen und dir alles nehmen, was dir lieb ist. Ich dringe immer weiter vor. Ich bin du.“ – http://de.creepypasta.wikia.com/wiki/Der_D%C3%A4mon_in_dir Als Dämonen wird eine Rasse bezeichnet, die ihren Ursprung in der Unterwelt hat. Ob Geister wie Yokai oder Schattenwesen, die besitz von einem Menschen ergriffen haben, diese Wesen haben eines Gemeinsam: Ihre Menschlichkeit. Aber grade diese Menschlichkeit lässt sie zu Monstern werden. Ihre Bedürfnisse und Gelüste bringen ihnen Gewissensbisse mit und ihre Fähigkeiten entwickeln sie meist erst, nachdem sie sich selbst für Menschen hielten. Nur selten haben Dämonen auch dämonische Eltern, meist sind sie Waisenkinder oder Erwachte. Dämonen entstehen durch eine Erkrankung im Menschlichen Erbgut, eine Veränderung in der Helix, aber auch Pheromone und Zellkernveränderungen können einen Dämon auslösen. Diese Rasse ist also im Grunde nur eine Krankheit. Stärken, Schwächen, Fähigkeiten und Elementarwesen: Diese „Krankheit“ verursacht unterschiedliche Elementare und Nonelementare Fähigkeiten. Ihre Stärken und Schwächen sind von dem Element das sie entwickeln abhängig.
Lebensraum: Dämonen haben meist ein Leben als Mensch geführt und versuchen dieses Leben weiter zu führen.
Lebenserwartung: Auch diese ist vollkommen unterschiedlich.
Gesinnung: Sie sind eher neutral. |
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Düstere Wahrheit... The real Monsters living under us.
http://de.creepypasta.wikia.com/wiki/SCP-%C3%9Cbersicht Moderne Sagen, auch Urban Legens, Großstadtlegenden (japanisch 都市伝説 Toshi Densetsu), verwandt mit Ammenmärchen und Schauermärchen, sind mehr oder weniger skurrile Anekdoten, die mündlich, inzwischen häufig auch per E-Mail oder über soziale Netzwerke (oft als Hoax), weitergegeben werden und deren Quelle sich in aller Regel nicht mehr zurückverfolgen lässt. In seltenen Fällen werden sie auch, bedingt durch unzureichende Recherche, als Nachrichten in einem oder mehreren Medien verbreitet (Zeitungsente). Der Begriff urban wird als Synonym für modern verwendet. -Wikipedia
In unserem Sinne sind das Figuren aus eben solcher Geschichten. SCP, Creepypasta aber auch Ortsansässige Legenden wie zB aus Japan. Beispiele: Hobo Heart, Puppeteer, Jeff the Killer, Tominos Hölle, Slenderman Fanfiktions…
Ihr könnt diese Wesen umsetzen du verändern oder ganz eigene Erfinden – in diesem Falle solltet ihr eine Story in euren Steckbrief schreiben und diesen Ausführlicher gestalten! – und sie mit Hilfe passender Schauspieler und Filme zum Leben erwecken. |
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„Und ich sah, wie er sich veränderte. Seine Augen, die Augen, die mir so viel Liebe schenken, sie wurden rot und sahen Rachsüchtig auf mich herab. Ich keuchte. Sah ihn an. Kaum noch hielt es mich auf den Beinen. Sein blondes langes Haar wurde kürzer und seinem Atem entnahm ich den Geruch von Verwesung. Mir wurde Schwindelig. Dieser Junge war nicht Cameron… Ich verlor den Halt, fiel auf die Seite. Meine Augen wurden schwer…“ - Eigenkreation
Gestaltwandler können ihr Aussehen jeder Zeit und beliebig oft verändern. Sie können außerdem die Gestalt von maximal zwei Elementar Tieren annehmen (Beispiel: bei Wind ein Falke, für Feuer ein Fuchs) und ihre Große verändern. Gestaltwandler können NICHT die Gestalt von Objekten und Stoffen annehmen, zu einer Flüssigkeit werden oder Formlos sein. Ihre Gabe ist die Metamorphose, die sie in Millisekunden durchlaufen können.
Stärken: Sie können sich sehr gut tarnen, selbst ihre Aura ist entweder Menschlich oder tierisch. Schwächen: Formwandler sind für Angriffe genauso empfindlich wie der Mensch selbst. Lebensraum: Sie leben unter den Menschen oder den Tieren, dessen Form sie annehmen. Lebenserwartung: Sie altern wie normale Menschen Gesinnung: Keine Vorgabe
Sie haben Fähigkeiten, dessen Elementarkraft abhängig ihres Geburtsmonats ist.
Januar: Finsternis Februar: Illusion März: Leben (wiederbeleben, Leben übertragen) April: Pflanzen/ Gift Mai: Elektrizität Juni: Gestein/ Erde Juli: Licht August: Feuer September: Wind Oktober: Wasser/Eis November: Tod (töten) Dezember: Innerer Klang/ Schall |
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„Und die Tränen der Göttin Shirozu formten das Meer, in dem wir lebten.
Aus ihrem Leib entstanden wir. Und ihr Blut erweckte das Leben in Atlantis.
Shirozu die Gefallene Göttin, ihr Tod schenkte der Unterwasserwelt ihr Leben. „Tear“ nannten wir uns fortan. „Tear“, weil wir ihrem Opfer unser Leben entnahmen.“
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Ob Meerjungsfrau, Leviathan oder ein Wassermann. Die Tear sind ein Volk, das vom Krieg verschon blieb und ihr eigenes Leben führte. Sie leben In Atlantis, welches Süß- und Salzwasser Gebiete vereint.
Stärken: Im Wasser sind diese Wesen im Vorteil. Sie sind schneller, wendiger und haben durch die Leitkraft des Wassers schnellere Reaktionen. Schwächen: Sie können das Wasser nicht sehr lange verlassen, meist nur wenige Tage oder mit Hilfe eines magischen Kristalles. Diesen tragen sie zum Beispiel als Kette oder Armband oder an ihrer Waffe. Fähigkeiten: Elementarwesen: Neben dem Wasser und Eiselement, gibt es einige die die Kraft der Pflanzen, die Heilung und die Elektrizität besitzen. Manche haben die Fähigkeiten von Licht oder Dunkelheit. Lebensraum: Sie bevorzugen Atlantis. Aber manche von ihnen ziehe in die Städte der Landbewohner hinaus. Lebenserwartung: von 100 bis zu 10.000 Jahre, je nach Gattung. Gesinnung: Unterschiedlich, sollte aber zur Gattung passen. |
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Show me how to love,
Synth sind Roboter mit menschlichemAussehen und wurden zur Erleichterung des Alltags von Oxi entwickelt. Ihre Funktionen umfassen etwa Haus- und Familienarbeit und allgemein körperliche Tätigkeiten wie Reinigungs- oder Erntearbeiten. Dazu sind sexuelle Praktiken verfügbar. Synth werden als lebloser Besitz betrachtet, tragen aber Vor- und im Falle eines Privatbesitzes auch Familiennamen. Einige Synth entwickeln ein Bewusstsein auf Grund ihrer fortschrittlichen künstlichen Intelligenz (KI). Dies wird von der Regierung untersucht, etwa von der „Special Technologies Task Force“ die gleichermaßen fasziniert, wie auch beängstigt von der Möglichkeit eines künstlichen Bewusstseins ist. „Eine Gruppe von Synth mit Bewusstsein versucht sich ein Leben ohne die Verfolgung der Eigentümer und Abseits der Vorurteile der meisten Menschen aufzubauen und befindet sich auf der Flucht, zentrale Figur dieser Gruppe ist Leo Elster, der Sohn des Entwicklers der KI, die das Bewusstsein ermöglicht, und sein Vertrauter, der Synth Max.“ – Humans, eine Serie aus unseren Crossover Angebot. Unter anderen wurden die Synth auch zu militärischen Zwecken entwickelt, unter ihnen befinden sich jedoch ebenso KI mit einem emotionalen Bewusstsein. Stärken: Ihre Legierung ist nur schwer zu durchbrechen und ihre Programme erlauben ihnen, sich selbst zu Reparieren. Schwächen: Die Akkulaufzeit. Außerdem können sie gehackt werden. Fähigkeiten: Die Technik selbst. Elementarwesen: Wurden sie mit entsprechender Disc aufgerüstet, können sie ein Element nutzen, in dem sie das Mana manifestieren. Lebensraum: Sie leben bei ihren Herren, in Rebellischen Gruppen oder schlagen sich allein durch. Lebenserwartung: Je nach Modell 2 bis 8 Jahre. Gesinnung: Neutral. Sind sie emotional können sie sich im Verlauf des RPGs entscheiden. |
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Stärken: Schwächen: Fähigkeiten: Elementarwesen: Lebensraum: Lebenserwartung: Gesinnung: |
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Myths sind mythologische Wesen, die keinen menschlichen Ursprung haben sich aber mit Hilfe von Kristallen in solche verwandeln können, da ihre Erscheinung eher Animalisch ist. Sie haben die Auffassungsgabe und Emotionen von Menschen und können sich anders als ihre Tierischen verwandten unter den Menschen tarnen.
Stärken: Schwächen: Fähigkeiten: Elementarwesen: Lebensraum: Lebenserwartung: Gesinnung: |
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